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| Risikobewertung über Scher- und Quetschstellen von bestehenden Lastenaufzügen ohne Fahrkorbabschluß
der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen des Landes Berlin (Stand: 4. Dezember 2000) sowie redaktioneller Änderungen aufgrund des Inkrafttretens des Abschnitts 3 der Betriebssicherheitsverordnung am 1. Januar 2003.
(s.a. Arbeitsschutzgesetz § 5 Abs. 1 in Verbindung mit der Betriebssicherheitsverordnung und die Empfehlung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften sowie eine Anfrage an die Kommission der Europäischen Gemeinschaft / Antwort im Namen der Kommission) Die Betriebssicherheitsverordnung fordert Personen und Organisationen mit speziellen Kenntnissen für die Prüfung von Aufzügen. Dabei sollen die Technischen Regeln für Betriebssicherheit die Betreiber von Aufzügen bei der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes unterstützen. Die durchzuführenden Maßnahmen erfordern eine gezielte Fortbildung des damit betrauten Personals. Hierzu hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) im April 2006 den Entwurf der VDI-Richtlinie 2168 Aufzüge - Qualifizierung von Personal vorgelegt. |
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Die Umsetzung der Arbeitshilfe"Risikobewertung über Scher- und Quetschstellen von bestehenden Lastenaufzügen ohne Fahrkorbabschluß" der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen des Landes Berlin in das erweitere und rechnergestützte Instrument "Gefährdungsbeurteilung - Lastenaufzüge ohne Fahrkorbabschluß" soll die betrieblichen und überbetrieblichen Arbeitsschutzakteure bei der Verrichtung ihrer Arbeit unterstützen.
Die Erarbeitung des rechnergestützten Instruments wurde vom Institut ASER e.V. vorgenommen und ist mit sehr großer Sorgfalt durchgeführt worden. Gleichwohl muß - schon aufgrund des entgeltlosen zur Verfügung stellens des Instruments - eine Gewährleistung des Instruments auf Mängelfreiheit ausgeschlossen werden. Anregungen, Fragen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge zu diesem rechnergestützten Instrument nehmen wir sehr gerne entgegen, richten Sie diese bitte an Karl-Heinz Lang vom Institut ASER e.V. in Wuppertal. Vielen Dank! |
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